Jan 23

15 Mio. Menschen über 50 Jahre nutzen Mobiltelefone in Deutschland. Das ist jeder Zweite aus der 30 Mio. Mitglieder starken Gruppe der sogenannten Best Agers.
Tendenz: Stark steigend.

Mit freely mobile betritt ein neuer Mobilfunkanbieter den Markt, welcher ein für diese Zielgruppe optimiertes Produkt anbieten will.

„Das Credo des Angebotes ist Einfachheit“, sagt Gründer und Geschäftsführer Florian Rinck. Dies gelte sowohl für die angebotenen Telefone, als auch für die Mobilfunk-Tarifstruktur.

„Junggebliebene Senioren wollen allerdings keine ziegelsteingroßen Mobiltelefone, welche mit riesigen Tasten eher an Apparate für Menschen mit Handicap erinnern“, ist sich Klaus Felsch, der zweite Gründer sicher. „Daher bieten wir ausschließlich moderne Handys namhafter Hersteller an. Diese haben eine auf die Zielgruppe zugeschnittene, einfache Bedienerführung und spezielle Dienste – wie eine unkomplizierte Notrufortung oder einen Sprach SMS Service – bereits integriert.“

‚Einfach’ soll auch die Tarifstruktur sein. So wird es voraussichtlich lediglich drei verschiedene Tarifvarianten geben, jede mit einem abgestimmten Portfolio an Inklusivdiensten.

Aktuell werden die Details des Angebotes entwickelt. Hierbei will freely mobile nichts dem Zufall überlassen und bindet die anvisierte Zielgruppe daher in alle Schritte des Entwicklungsprozesses mit ein. Mehr Infos unter www.freelymobile.de

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Jan 05

Rechtzeitig zu den Feiertagen wurde im bayerischen Hohenlinden der virtuelle Startknopf für ein neues Angebot im Bereich multimedialer Kommunikation gedrückt. Seit Weihnachten ist Callavista online und vermittelt über den eigenen Server internationale Gespräche von Mobilfunk, Festnetz oder Internet zu günstigen Konditionen und mit vielen zusätzlichen Vorteilen – ein Gesamtpaket, das in diesem Mix einmalig auf dem deutschen Markt ist. Als Begrüßungsangebot gibt es für Weltweit-Telefonierer noch bis 31. Januar besonders attraktive Tarife.

„Unseren Kunden machen wir es sehr einfach, weltweit günstig Gespräche zu führen – ohne dabei auf gewohnte Standards und Komfort zu verzichten“, sagt dazu Klaus Troche, Inhaber von KlaTro Online Dienste, unter dessen Dach die Marke Callavista angesiedelt ist. Vor allem Kunden – private wie gewerbliche – die viel ins Ausland oder vom Ausland nach Hause telefonieren, profitieren vom neuen Service.  Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland leben, gehören genauso dazu wie Geschäftsleute mit internationalen Kontakten, die sie telefonisch und/oder vor Ort pflegen, sagt Klaus Troche.

Basis für Callavista ist ein Sip Account, der mit der einmaligen Registrierung auf der Plattform für jeden Kunden automatisch erstellt wird. Troche hat dafür die Erfahrungen, die er als etablierter Anbieter von Online-Diensten seit fast einem Jahrzehnt gesammelt hat, in die Konzeption der neuen Telefonie-Plattform einfließen lassen. Denn neben technischen Details liegt dem Unternehmer die einfache Handhabung am Herzen. Deshalb gehören zu Callavista zahlreiche Zusatzmerkmale und Komfortfunktionen, die Troche für einen modernen Anbieter als unerlässlich ansieht.

Freie Wahl des Endgeräts und des Verbindungsaufbaus
So können Callavista-Kunden ihr Endgerät je nach Bedarf frei wählen. Mit dem eigenen Handy oder einem Festnetzanschluss von Deutschland aus ist die Telefonie genauso machbar wie im Ausland mit Internetzugang (z.B. mit dem Notebook im Hotel) bzw. dem eigenen Handy. Oder einfach weltweit via Videotelefonie. Je nach Bedarf und Konditionen kann der Kunde seinen  Gesprächspartner via Callavista-Server  anrufen oder er lässt sich über den Server zurückrufen und wird automatisch mit dem Gesprächspartner verbunden – beides ist möglich.

Das eigene Telefonbuch ist immer dabei
Komfort-Merkmal Nummer eins ist die Callavista Telefonbuch-Funktion, die Kommunikationszentrale zum steuern aller Anrufe. Mit ihr können je 100 Nummern für Durchwahlen bzw. Rückrufe, interne Telefonate und Videotelefonie auf der Plattform hinterlegt werden. Der Zwischenschritt über die manuelle Eingabe der Rufnummer vor dem Telefonieren entfällt dann, ein Tastendruck genügt, um die Verbindung herzustellen.

Jederzeit aktuelle Tarifinformationen
Eine gründliche Informationspolitik gehört für Klaus Troche klar zum Konzept. Deshalb sind alle Tarife weltweit stets aktuell auf der Webseite hinterlegt – per Klick auf die Weltkarte oder Auswahl im Pulldown-Menü ist das gewünschte Ziel schnell und einfach zu finden. Darüber hinaus wird der jeweils relevante Tarif vor Gesprächsbeginn in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch angesagt.

Einfacher Start, keine Verpflichtungen
Callavista ist als Prepaid-Prinzip konzipiert, bei dem mit Kreditkarte, PayPal und Überweisung im Voraus bezahlt wird. Die Kommunikationszentrale funktioniert mit nur einem Account, ohne Bereitstellungskosten, ohne Grundgebühren, ohne monatliche Mindestumsätze und ohne Mindestvertragslaufzeiten. Dennoch müssen die Kunden nicht auf Premium Sprachqualität verzichten oder
Einschränkungen hinnehmen – Werbeeinblendungen sind tabu. Stattdessen erhalten Neukunden, die sich unter www.callavista.de registrieren, ein 1-Euro-Startguthaben als Willkommensgeschenk.

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Sep 04

Neues von der IFA Berlin

Neue Produkte Kommentare deaktiviert

Weltweit kleinster Universaladapter von Innergie ersetzt mehrere herkömmliche Netzteile.

Das auf effiziente Energieversorgung von Consumer-Produkten spezialisierte Unternehmen Innergie hat jetzt eine echte Plug-and-Play-Lösung gegen Kabelsalat entwickelt – sozusagen den „Sorglos-Adapter“, der sich automatisch an den Energiebedarf von Handy, Laptop, MP3-Player und ähnliche Geräte anpasst.

sshot_charge1Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert Innergie fünf verschiedene Versionen des Universaladapters, passend für individuelle Bedürfnisse: mCube90, mCube Lite, mCube Plus, mCube Mini und mMini AC. Sie alle gehören zu den weltweit kleinsten Universal-Netzteilen.

mCube90

mCube90

Der mCube90 ist der Universaladapter schlechthin.
Mit einer Spitzenleistung von 90 Watt können nicht nur Smartphones betrieben und aufgeladen werden, sondern auch Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 17 Zoll. Der mCube90 verfügt zusätzlich über einen Gleichspannungsadapter für 11 bis 16 Volt, die auf das Notebook-Level von typischerweise 19,5 V angehoben werden. Dieser weltweit kleinste abnehmbare DC Adapter eignet sich aufgrund seiner geringen Größe als perfekte Energieversorgung in Autos oder Flugzeugen. Der mCube 90 ist 129 x 70 x 24 mm groß und wiegt nur 263 Gramm. Für sein Design wurde er bereits mit dem renommierten IF-Award und dem CES Innovationspreis ausgezeichnet, er entspricht zudem den hohen Anforderungen des „Energy Star“.

Als kleiner und leichter (117 x 57 x 17 mm, 200 g) Ersatz üblicher Notebook-Netzteile ist der mCube Lite gedacht, der Geräte bis zur einer Bilddiagonale von 17 Zoll beziehungsweise maximal 75 Watt Stromaufnahme versorgt. Auf der Eingangsseite werden wie beim mCube90 Wechselspannungen von 110 bis 240 Volt (50/60 Hz) automatisch akzeptiert, am Ausgang stehen 19,5 Volt Gleichspannung zu Verfügung. Über den eingebauten USB-Port mit standardmäßigen 5 Volt Ausgangsspannung lassen sich gleichzeitig Smartphones oder MP3/Video-Player mit Energie versorgen.

Wer mehr Leistung benötigt, beispielsweise für größere Notebooks ab 17 Zoll Bilddiagonale, greift zum mCube Plus. Der 146 x 54 x 33 mm kleine und 347 Gramm leichte Adapter für Netzstrom bietet eine kontinuierliche Ausgangsleistung von 95 Watt (in der Spitze 130 Watt). Über zwei leistungsstarke USB-Ports ist es möglich, drei Geräte zur selben Zeit anzuschließen.

Als echter Winzling präsentiert sich der mCube Mini. Er ist lediglich 60 x 26 x 18 mm groß und wiegt knapp 70 Gramm. Gedacht ist dieses Netzteil für die Versorgung mittlerer Notebooks (bis 17 Zoll Bilddiagonale, maximale Leistungsaufnahme 75 Watt) aus dem Bordnetz von Autos oder Flugzeugen, wo üblicherweise Gleichspannungen zwischen 12 und 15 Volt zur Verfügung stehen. Ein eingebauter Wandler transferiert die aufgenommene Bordspannung auf die für Notebooks übliche Spannung von 15 bis 20 Volt.

sshot_innergie_usbWer ausschließlich Geräte mit USB-Stromanschluss verwenden will und dabei auf Netzspannung zurückgreifen kann – beispielsweise in Zügen oder Hotels – wird den mMini AC zu schätzen wissen. Mit sage und schreibe nur 27 x 27 x 31 mm Größe und einem Gewicht von lediglich 24 Gramm ist diese Innovation dennoch ein leistungsfähiges Netzteil, das an seinem USB-Port 5 Volt liefert und bis 5 Watt dauerbelastet werden kann.

Laut Hersteller müsse sich der Anwender bei allen Innergie-Geräten keine Gedanken über Kompatibilität, Leistung und Polung machen. Für die populärsten Notebooks gehören Adapterstecker zum Lieferumfang. Spezielle Ausführungen sind über die Homepage von Innergie oder über das Service Team der Distributionspartner erhältlich. Alle Netzteile besitzen unter jeglichen Betriebsbedingungen einen Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent und übertreffen damit die Vorgaben des „Energy Star“-Gütesiegels, das für besondere Sparsamkeit beim Energieverbrauch steht. Wird die Grenze der Leistungsabgabe überschritten oder hat der Anwender aus Versehen einen Kurzschluss verursacht, schalten sich die Innergie-Netzteile dank integrierter Sicherheitsschaltungen automatisch ab.

Verfügbar sind mCube Lite, mCube Plus, mCube Mini und mMini AC ab November 2009 im einschlägigen Fachhandel. Das mCube90 ist bereits jetzt im Handel zu haben. Die unverbindlichen Verkaufspreise liegen voraussichtlich zwischen 20 (mMini AC) und 99 Euro (mCube90).

Text/Bilder: myinnergie.com
Text: openPR.de

Link zur IFA:  www.ifa-berlin.de

IFA Berlin 2009

IFA Berlin 2009

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Aug 06

Schluss mit Apothekenpreisen: woabi.de und apomio.de starten den ersten mobilen Kostencheck für Medikamente.
Clevere Handybesitzer können jetzt bis zu 60% beim Medikamenten-Einkauf sparen. Denn der neue Produkt- und Preisvergleichs-Dienst für Mobiltelefone, woabi.de, bietet ab sofort die Möglichkeit, günstige Preisangebote von rezeptfreien Arzneimitteln der Versand-Apotheken direkt mit dem Mobiltelefon abzufragen.

Möglich macht das ein besonderer Strichcode, die sogenannte Pharmazentralnummer (PZN). Mit dem auf dem Handy installierten woabi.de-Scanner kann man die auf der Medikamenten-Packung aufgedruckte Zahlenfolge einfach vor Ort einlesen oder manuell eingeben. In Kooperation mit apomio.de ermittelt woabi.de dann blitzschnell den besten Preis für dieses Produkt.

apomio.de

apomio.de

apomio.de ist ein neutrales, unabhängiges Online-Portal zum direkten und aktuellen Preisvergleich für mehr als 300.000 Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte. Mit dem neuen mobilen Kostencheck können Verbraucher also beim nächsten Online-Shopping oder direkt vor Ort, in der stationären Apotheke, den Preis vergleichen, den Geldbeutel schonen und ganz rasch wieder gesund werden!

woabi.de

woabi.de

woabi.de (woandersbilliger) ist ein mobiler Shoppingbegleiter, der es in sich hat: Er verwandelt Handys in intelligente Supermarktkassen-Scanner. Der kostenlose Dienst steht als mobile Applikation auf woabi.de zum Download zur Verfügung oder kann per SMS mit dem Inhalt “woabi” an die 86000 (normale SMS-Kosten laut Vertragspreis) als Download-Link für die meisten Endgeräte, unter anderem für Symbian, J2ME, Windows Mobile und Google Android angefordert werden. Einfach installieren, den Produkt-Barcode mit der Handy-Kamera fotografieren, und blitzschnell erhält man alle wichtigen Fakten und die besten Preisangebote im Netz. Mit diesem Plus an Wissen können informierte Kunden direkt und überall Preise überprüfen. Der Clou dabei: In naher Zukunft wird auch der lokale Einzelhandel mit in den Preisvergleich einbezogen.

Quelle: woabi.de / apomio.de

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Aug 05
GPS-Module

GPS-Module

Wer das kleinste dialogfähige GPS-Ortungsgerät der Welt bauen will, hat dafür jetzt die besten Chancen: Der Systemanbieter Round Solutions liefert alle dafür notwendigen Komponenten.

Zu den mikro-miniaturisierten Bauteilen zählen die GPS-Module „Aarlogic GPS 3T“ (1125 mm³) und „OriginGPS 1315“ (1387 mm³) mit integrierter Antenne. Das GSM-Modul „Telit GE865-QUAD“ (1452 mm³) kann auf vier Bändern beispielsweise Geodaten als SMS oder per GPRS senden und auf eingehende Anrufe reagieren. Es nutzt dabei die embedded GSM-Antenne „GXE474“ mit einer Größe von nur 581 mm³. Die SIM-Karte wird nicht mehr eingesteckt, sondern als winziger Chip aufgelötet (27 mm³). Der Bauraum der Hauptkomponenten ist somit um Faktor fünf von 16000 mm³ auf 3200 mm³ geschrumpft. Alles zusammen passt in ein Gehäuse in der Größe einer Streichholzschachtel, in der auch noch ein Akku und eventuell ein Umweltsensor (Mikrofon, Kamera etc.) Platz finden.

Es gibt unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten für ein winziges Ortungsgerät, mit dem man rund um den Globus per normalem Handy Verbindung aufnehmen kann.
Erleichtert wird der Umgang mit den vom Ortungsgerät gesendeten Geodaten durch den Testserver track4less.com mit kostenfreiem Zugang. Bei Round Solutions gibt es auch Digitale Karten, die MapEngine und den Sourcecode für komplette Ortungsserver zum Nulltarif. Möglich mache dies Public-Domain-Software wie OpenStreetMaps und Openlayers.

Quelle: openPR.de

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Jul 28
doro.com

doro.com

Handy-Hersteller auf der ganzen Welt versuchen, sich bei neuen Mobiltelefonen mit immer vielseitigeren Funktionen gegenseitig zu überbieten. Die Folge, moderne Handys werden immer komplizierter. Im Zuge dieser Entwicklungen wurde eine Zielgruppe komplett vergessen: Personen, welche einfach nur telefonieren möchten. Nun adressiert Doro genau diese in einer Reihe von Fernsehpots, die im August in ARD und ZDF ausgestrahlt werden. Denn Doro Handys zeichnen sich durch einfache und intuitive Bedienung, ansprechendem Design und benutzerfreundlicher Ergonomie aus.

Moderne Handys sind heute wahre Alleskönner mit Ausstattungskomfort und jeder Menge technischer Features begeistern sie technikaffine Menschen. Nur eines wird dabei meist vergessen: Das einfache Telefonieren. Nicht jeder ist gewillt, so viel Schnick Schnack in seinem Handy zu akzeptieren und erst ein umfassendes Handbuch studieren zu müssen, um telefonieren zu können.

Speziell Senioren haben andere Anforderungen. Sie erwarten Mobilität, möchten einfach telefonieren können, schätzen ein großes Display mit einer klaren Darstellung der Zeichen sowie großzügige und klar abgegrenzte Tasten. Doro hat eine neue Generation von Mobiltelefonen entwickelt, deren Funktionalität innerhalb von wenigen Sekunden verstanden wird und die all den Menschen die mobile Freiheit erschließt, welche mit den überladenen Hightech Spielzeugen nicht zurechtkommen. Doro analysierte mir sehr viel Engagement und Forschung die tatsächlichen Bedürfnisse in diesem Markt. So ist eine neue Palette an Handys entstanden, die genau diesen Ansprüchen gerecht wird. Im Vordergrund steht das einfache Telefonieren, ergänzt mit sinnvollen Features wie zum Beispiel Notruftaste, Taschenlampe, Bluetooth und Hörgeräte-Kompatibilität.

Informationen zu Doro Handys sind zu finden unter www.ivsgmbh.de

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Mrz 31
fring

fring

Das kostenlose Tool fring
bringt Skype®, MSN Messenger®, Google Talk™, ICQ, SIP, Facebook, Yahoo!™ und AIM® auf Ihr Handy.
Jetzt auch für das Nokia 5800 XpressMusic.

Telefonieren Sie kostenlos mit Skype® über WLAN.
Weitere Info über: fring.com

YouTube-Video: Nokia 5800

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Mrz 26

mobilinga erobert den AppStore
- Sprachkurse fürs iPhone liegen im Trend.

Die Mobile-Learning-Software von mobilinga ist unter den Top5 der Downloads im AppStore vertreten. Unter der Kategorie „Bildung“ sind sogar alle vier Reise-Sprachkurse für Spanisch, Englisch, Italienisch und Französisch unter den zehn beliebtesten Applikationen auffindbar. Gerade erst seit zwei Wochen verfügbar, gehört mobilinga schon zu den begehrtesten Anwendungen im AppStore. Die Software für das iPhone oder dem iPod touch ist zum Preis von nur 1,59 EUR downloadbar und umfasst eine Nachschlagefunktion wichtiger vertonter Sätze sowie einen Lernmodus, der das Lernen mit virtuellen Karteikarten ermöglicht.

Die Applikationen von mobilinga sind eine praktische Lernhilfe für unterwegs und machen das iPhone zum idealen Reisebegleiter. Der Anwender kann neben dem Lernen neuer Sprachen die vorgegebenen Sätze laut abspielen, um damit zum Beispiel ein Hotelzimmer zu buchen oder nach dem Weg zu fragen. Dabei hat er Zugriff auf zahlreiche Formulierungen aus Lebenssituationen wie Smalltalk, Reservierungen, Einkauf oder Strand.

Für Symbian-Handys sind weitere Lektionen unter www.mobilinga.com verfügbar, darunter Business-Englisch, ein Lehrgang zur Vorbereitung für die Führerscheinprüfung und ein Poker-Kurs.

Quelle Text/Foto, Grafik: mobilinga.com

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Feb 27

Privatanwender haben jetzt die Möglichkeit, sich eine Videoüberwachung mit professionellen Funktionen zu einem günstigen Preis einzurichten. Benötigt wird nur ein PC mit Internetanschluss sowie eine Webcam. Möglich wird das durch den neuen Internetdienst mycam.
So ist es z.B. möglich, mit jedem internetfähigen Handy Livebilder der Kamera abzurufen. Es spielt keine Rolle, wo sich der Nutzer gerade aufhält, er kann sich von jedem Ort aus und zu jeder Zeit über sein Mobiltelefon in Echtzeit anschauen, was gerade beispielsweise bei ihm zu Hause oder in seinem Geschäft passiert.
Am PC können bis zu neun USB-Webcams angeschlossen werden.
Der Dienst ist ab € 29,90 jährlich erhältlich.

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Feb 17

(1) Auf der Mobile World Conference in Barcelona hat Samsung das OmniaHD angekündigt. Sieht ziemlich edel aus und kann unterwegs Videos in 720p (HD-Qualität) drehen!
Die integrierte Kamera kann Fotos mit 8 Megapixeln schießen. Das war aber immer noch nicht alles. Auf dem 3,7 Zoll großen AMOLED-Display lassen sich nämlich die selbstgedrehten HD-Videos gleich in feinster Qualität ansehen. Wie iPhone & Co. wird es das OmniaHD in den Varianten 8GB und 16GB geben. Wer möchte, kann über einen MicroSDHC-Slot um bis zu 32GB aufrüsten. Die maximal möglichen 48GB würden dann für rund 35 Filme in DVD-Qualität oder 18.000 Fotos mit 8MP ausreichen. Preis und das Releasedatum ist noch nicht bekannt.


(2) Samsung I7410
in Aktion: Handy mit eingebautem Projektor:

Video: Samsung I7410 – Impressionen vom Mobile World Congress 2009 (0:51)
Wenn der hochauflösende OLED-Touchscreen in den Geräten nicht reicht, kann der Projektor aktiviert werden. Dann lassen sich auch Präsentationen vor mehreren Zuschauern mit dem Handy abhalten, oder es können Filme angeschaut werden – ein Lautsprecher im Handy oder Kopfhörer sorgt für den Ton. Allerdings erfordert die noch lichtschwache DLP-Pico-Projektortechnik einen abgedunkelten Raum und eine geeignete Projektionsfläche. Das gilt insbesondere für die maximale Bilddiagonale von 50 Zoll.

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