Mrz 02

logo s w tMit Freunden verbinden, immer und überall das ist das Ziel von lokalisten.de. Neben eines mobilen Portals und einer iPhone-App launcht das Social Network jetzt auch eine Applikation für Android-Smartphones.

Die Lokalisten-App steht ab sofort im Android-Market zum Download bereit und ermöglicht den mobilen Zugriff auf alle Hauptfunktionen von lokalisten.de.

Die Benutzeroberfläche ist optimal an die Möglichkeiten von Android-Smartphones angepasst und erlaubt einen schnellen Zugriff auf Funktionen wie:

* Fotos mit Freunden teilen
* Leute anhand ortsbezogener Suche finden und kennenlernen
* über die aktuellen Aktionen der Freunde auf dem Laufenden bleiben
* und natürlich Nachrichten lesen und versenden.

Die Lokalisten Android-Applikation wird von SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group, produziert. Wie die gesamte Online-Community der Lokalisten ist auch die Android-App für den User kostenlos. Die Freigabe der persönlichen Daten ist freiwillig.
Die Lokalisten-App funktioniert auf allen Android-Smartphones. Das Programm kann ab sofort aus dem Android-Market auf das Handy heruntergeladen werden.

Seit der Gründung im Mai 2005 ist die Freundes-Community lokalisten.de auf aktuell knapp 3,5 Millionen Mitglieder gewachsen. Auf lokalisten.de tauschen sich Freunde und neue Bekanntschaften aktiv untereinander aus und planen ihre Verabredungen, Nightlife- und Freizeitaktivitäten. Eine Besonderheit der Lokalisten ist, dass die online Welt auf vielfältige Art und Weise mit der realen und der mobilen Welt verknüpft wird.

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Feb 04

probasys Software hat in Kooperation mit ehotel die erste funktionierende Hotelbuchungsumgebung für das innovative Smart-Phone-Betriebssystem Google Android entwickelt.

Mit phoneHotel ist es möglich, Hotels für eine bestimmte Destination oder via GPS im näheren Umkreis zu suchen, Preise und weitere Details zu erfahren sowie das so gefundene Hotel inklusive Sofort-Bestätigung zu buchen.

Die aktuelle Version 1.6 der Anwendung steht unter www.ehotel.de, www.probasys.de/phonehotel sowie zahlreichen Marketplaces kostenfrei zum Download bereit und funktioniert auf allen zertifizierten Smartphones, wie zum Beispiel dem gerade veröffentlichten Nexus One, auf denen das freie Android-System vorinstalliert ist.

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Jan 25

Nach der iPhone-App gibt es die kostenfreie Immobilien-App von Immowelt.de jetzt auch für alle Android-Smartphones einschließlich des brandneuen Google-Handys Nexus One.

Unterwegs die passende Wohnung finden: Mit der neuesten Android-App können Immobiliensuchende ganz bequem auf die 960.000 Angebote von Immowelt.de zugreifen. Die Anwendung ist auch auf dem erst kürzlich vorgestellten Google-Handy Nexus One lauffähig. Mit der kostenfreien Applikation starten Android-Nutzer die mobile Suche von Immowelt.de direkt über den Handy-Desktop.

Per GPS ermittelt die Immowelt-App den aktuellen Standort und nutzt diesen als Ausgangspunkt für die Immobiliensuche. Legt der Handy-Nutzer die gewünschte Immobilienart fest, leitet die Applikation auf die mobile Suche um und ruft eine passgenaue Trefferliste ab.

Wer seine Login-Daten für Immowelt.de in der App hinterlegt, greift außerdem sofort auf personalisierte Funktionen unter m.immowelt.de zu: Merkzettel und Suchaufträge können schnell unterwegs bearbeitet werden, Immobilienanbieter können ihre Objektstatistiken jederzeit mobil abrufen.


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Dez 10

sshot_kooaba1kooaba bietet eine neue mobile Anwendung zum schlauen Entdecken, Sammeln und Weiterempfehlen von Zeitungs-Artikeln. Möglich macht dies eine weltweit führende Bilderkennungstechnologie.

Print-Verleger sind von den digitalen Extras der automatischen Bilderkennung fasziniert. “Die Weltwoche” lanciert als erstes Schweizer Magazin kooaba Services.

Jetzt profitieren auch die Weltwoche-Leser von einem Stück Schweizer Innovation: kooaba – ein Spin-off der ETH Zürich – bietet eine neue mobile Anwendung zum schlauen Entdecken, Sammeln und Weiterempfehlen von Weltwoche-Artikeln. Möglich macht dies eine weltweit führende Bilderkennungstechnologie.
Über die kooaba iPhone Applikation können alle Themen und Inhalte im Magazin fotografiert werden, die einem besonders interessieren. Die kooaba-Bilderkennung findet automatisch über dieses Foto (ein sogenanntes „Smart Visual“, vgl. auch mit den bereits bekannten QR-Codes) die digitale Kopie des Artikels. Man kann den Artikel dann einem Freund via E-Mail oder Facebook weiterempfehlen, in seinem Online Archiv ablegen oder jederzeit wiederfinden und weiternutzen. Für ausgewählte Artikel erschliesst das Smart Visual sogar zusätzliche Inhalte wie Dokumente, Bilder oder Videos und erweitert damit die Printausgabe mit digitalem Content.
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Neue Möglichkeiten:

Die automatische Bilderkennung schafft die Basis für eine völlig neue Generation von Kundenservices.

Versehen mit der kooaba Bildererkennungs-Applikation können sich Smartphones zu einem allzeit bereiten Such-, Kontakt- und Entdecker-Instrument entwickeln.

Print-Verleger sind von diesen Möglichkeiten fasziniert. Denn damit öffnen sich ihnen neue Türen zu weiteren Dienstleistungs- und Wertschöpfungspotentialen. Sie können ihre B2C- und B2B-Kundschaft jetzt sprichwörtlich besser ins Bild setzen.

Vom Print zum Kundenkontakt:
Auch für die Werbekunden von Print-Medien wird sich mit der Einführung der automatischen Bilderkennung das eine oder andere verändern. Anzeigen, die als Smart Visuals erscheinen, eröffnen den Inserenten neue Optionen, individuelle Kundenkontakte zu gewinnen und zu pflegen. Das fängt damit an, dass weiterführende Informationen zur Marke oder zur Botschaft schneller und einfacher als je zuvor angeboten und genutzt werden können.
Aber auch das spannende Thema Response – die direkte kundenseitige Kontaktnahme als höchstes Ziel der Insertion – rückt mit der automatischen Bilderkennung als Herausforderung neu ins Blickfeld. Die Kontaktnahme – per SMS, Mail oder Anruf – kann mit einem Inserat, welches als Smart Visual optisch identifizierbar wird, ganz anders angedacht und unterstützt werden.
Auch Sonderangebote oder Wettbewerbe werden konzeptionell vermutlich ein Facelifting erfahren. Innovationsschübe als Folge der neuen Technologie sind hier ebenso wahrscheinlich wie Veränderungen in der Praxis des Marketing Controllings respektive der Erfolgsmessung der Werbung.

kooaba AG, Zürich:
kooaba ist einer der führenden Anbieter von Bilderkennungslösungen für den Einsatz mit Mobiltelefonen. 2006 als Spin-Off der ETH Zürich gegründet, verbindet kooaba die reale Welt mit dem mobilen Internet. Alltägliche Gegenstände werden zu Informationsträgern und können mit dem World Wide Web verlinkt werden. Namhafte europäische Unternehmen nutzen die innovative Technologie von kooaba.



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