Mrz 03

Ab sofort auch im Online-Format erhältlich ist PROJECT M, das Magazin für institutionelle Anleger. Die Digital-Agentur opus 5 hat das von BurdaYukom für Allianz Global Investors produzierte Stakeholder-Magazin für das Internet umgesetzt. Im Ergebnis überzeugt www.projectm-online.com durch eine anspruchsvolle Gestaltung und intuitive Bedienbarkeit.

Ein eigenes Tool ermöglicht den Redakteuren die schnelle und styleguide-konforme Pflege der Inhalte. Umgesetzt wurde das mithilfe der Technologie eines Sharepoint-Portals und einer Redaktionsumgebung, welche für Publishing-Agenturen geläufig ist.

Nicht nur die redaktionelle Bedienbarkeit wurde für das Magazin von der Agentur opus 5 umgesetzt. Die Navigation wurde hier weniger klassisch gestaltet, dem Benutzer steht u.a. eine intuitive Navigation mit rollierenden Layerelementen im horizontalen Layer zur Verfügung. Das Layout der Online-Version ähnelt einem Zeitungslayout und stellt in Verbindung mit der Technologie des Microsoft Sharepoint Portals eine neuartige Kombination.

Technologie: opus 5 hat das Online-Magazin auf Basis der Microsoft Sharepoint Portal Technologie umgesetzt und mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche ausgestattet. Zudem wurde ein eigenes Sharepoint-Control entwickelt, das selbstdefinierte, Corporate-Design-abhängige Templates benutzt. Mit diesen Templates können nach Bedarf Paragrafen erzeugt, verändert oder verschoben werden. Die Paragrafen benutzen ihrerseits Sharepoint-Controls für die Eingabe von Texten, HTML und Bildern. Die Reihenfolge der Teaserkombination wird zufällig gesteuert, ähnlich wie die Artikelanzeige in der Navigation, was die Seite dynamisch erscheinen lässt.

Das Editor-Tool erweitert das Content Management System MOSS in einer Weise, dass Seiten strukturiert, aber trotzdem im Detail flexibel erstellt und verändert werden können. Dabei kann ein Firmenstyleguide durchgesetzt werden, ohne dass die inhaltliche Flexibilität leidet.

PROJECT M gibt es in der Druckversion bereits seit 2008. Der Onlinegang soll das Magazin der breiteren Öffentlichkeit im Web verfügbar machen. Das mehrfach preisgekrönte Magazin, u.a. Pearl Awards im Bereich Editorial für die beste Neuerscheinung, liefert neue Einblicke und frische Ideen für den Bereich des Asset Managements. Das Stakeholder Magazin von Allianz Global Investors bietet der Leserschaft dazu spannende Artikel, empirische Ergebnisse und provokate Thesen. Es erscheint drei Mal jährlich.

Quelle: opus 5 interaktive medien ( www.opus5.de )

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Dez 31

Auf dem mehrsprachigen Unternehmensportal Harvard M&A (gestartet in 2008) wurden inzwischen bereits über 14.000 Angebote platziert und mehr als 2.300 Unternehmen, Rechte oder kommerzielle Webseiten verkauft. Der Online-Marktplatz bietet Unternehmern, sowie Beratern- und Vermittlern von Unternehmensverkäufen die Möglichkeit, ihre Projekte zu platzieren, bzw. nach interessanten Investitionsmöglichkeiten zu suchen. Neben dem An- und Verkauf von Unternehmen können auch Rechte, wie Patente oder Lizenzen zum Verkauf angeboten werden. Verkäufer von kommerziellen Webseiten bietet Harvard M&A ebenfalls eine ideale Plattform, um kostenlos interessierte Käufer zu finden. Die erzielten Verkaufspreise der angebotenen Projekte liegen zwischen 50 T. Euro für z.B. ein einzelnes Patent und mehreren hundert Millionen Euro für einen Hotelkomplex oder eine Industrieanlage. Auf der Plattform kann man auch Immobilien verkaufen, vorausgesetzt es handelt sich um kommerzielle Anlagen, wie z.B. Hotels, Golfplätze oder Einkaufszentren.

Neues Abrechnungskonzept stellt Qualität sicher
Im Gegensatz zu vielen anderen M&A Portalen, ist bei Harvard M&A die Registrierung und Platzierung von Unternehmen, Rechten oder kommerziellen Webseiten für Anbieter und private Nachfrager vollkommen kostenlos. Lediglich professionelle M&A-Beratungsunternehmen, wie Unternehmensbroker, Investmentbanker oder Venture-Capital-Unternehmen zahlen nach einer kostenlosen Testphase von drei Monaten eine geringe Mitgliedsgebühr monatlich. Dafür können diese Mitglieder beliebig viele Projekte platzieren und haben uneingeschränkten Zugriff auf alle Angebote und Ressourcen des Portals. Durch dieses Mitgliederkonzept wird Anbietern von Projekten sicher gestellt, dass nur ernsthafte Interessenten und Investoren in dem Portal vertreten sind. Jedes platzierte Angebot wird durch eine Redaktion vor deren Veröffentlichung geprüft.

Harvard M&A ist das erste durchgängig mehrsprachige M&A Portal, was die Kommunikation zwischen Anbietern und Nachfragern aus ganz Europa, Asien und den USA erheblich erleichtert.

Veröffentlichung von Publikationen
Ein internationales Expertenverzeichnis ermöglicht Fachleuten aus den Bereichen M&A, Unternehmensverkauf- und Finanzierung ihr Profil kostenlos zu hinterlegen. Sie können über das Portal Ihre Publikationen international verbreiten und damit Ihre Kompetenz unterstreichen. So besteht die Möglichkeit, Fachbeiträge, Referate, Bücher, Analysen, Vorträge oder themenbezogene Veranstaltungen bei Harvard M&A zu publizieren, um neue Kontakte und Kunden zu generieren oder sich mit Fachkollegen auszutauschen. Die internationale M&A- Know-how-Datenbank wächst täglich.

Kostenlose Mitgliedschaft bei Harvard M&A
Viele M&A Webseiten berechnen monatliche Gebühren für Mitgliedschaften. Dieser Marktplatz jedoch ist für nicht institutionelle Käufer und Verkäufer vollkommen kostenlos. Es werden auch keine Provisionen im Falle eines Vertragsabschlusses fällig. Die Anzahl der Angebote oder Anfragen, die Sie hier platzieren, ist unbegrenzt. Harvard M&A kann diesen Service kostenlos anbieten, da der Marktplatz durch den Hersteller der Marktplatzes, APONDOS, und institutionelle Investoren, internationale M&A-Berater- und Broker gesponsert wird.

Info: Harvard M&A market place

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Dez 23

Deutschlands erstes TÜV-geprüftes Umzugsportal erweitert seine Produktpalette um den bargeldlosen Kautionsservice von Deutschlands erstem Geschäftsprozesspartner der Wohnungswirtschaft für private Mietkautionssysteme.

Monat für Monat nutzen rund 10.000 Umzügler den kostenlosen Umzugsservice des Freiburger Unternehmens und sparen damit bis zu 40% der Umzugskosten. Diese können nun bei positiver Bonität künftig auch in den Genuss der Wohnbürgschaft, der ersten Mietkautionsbürgschaft mit Sofort-Zusage im Internet, kommen, ohne Bargeld oder sonstige Sicherheiten zu hinterlegen. Das Angebot soll in Kürze auf www.umzugsauktion.de online gehen.

Ein Umzug kostet Kraft und Nerven und geht auch ganz schön ins Geld. Wer beim Umzug Profis ranlassen möchte und dabei keine teure Überraschung erleben will, kann unter Umzugsauktion.de unverbindlich und kostenlos Festpreisangebote von rund 300 professionellen Umzugsfirmen einholen und dann das beste Angebot gemeinsam mit dem persönlichen Umzugsberater auswählen. Über die Zuverlässigkeit der Umzugsdienstleister brauchen sich die Nutzer dabei keine Gedanken machen, denn die Betreiber des für seinen Service mehrfach ausgezeichneten Umzugsportals prüfen die Qualität der Anbieter in einem vom TÜV zertifizierten Verfahren auf Herz und Nieren.

Holger Hahn, Vorstand der Deutschen Kautionskasse, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Umzugsauktion ist für uns der ideale Partner. Das reichweitenstärkste Umzugsportal Deutschlands eröffnet uns nicht nur den Zugang zu einer für uns extrem interessanten Zielgruppe. Die beiden Angebote ergänzen sich auch perfekt, denn sie zielen beide darauf ab, die Haushaltskasse, die bei einem Umzug nun einmal ziemlich stark strapaziert wird, kräftig zu entlasten. Das trifft gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation den Nerv der Mieter in Deutschland.“

Auch Franz Jelinic und Sebastian Palos, Geschäftsführer von Umzugsauktion, zeigen sich vom Erfolg der Kooperation überzeugt: „In Deutschland ziehen jedes Jahr etwa 8 Mio. Menschen um. Tatsächlich würden aber sicherlich viel mehr Menschen ihre Wohnung wechseln. Doch immer wieder scheitert der Umzug in die lang ersehnte Traumwohnung an finanziellen Gründen. Die Mietkaution spielt dabei eine wichtige Rolle – Barkaution und Kautionssparbuch belasten die Finanzen im denkbar ungünstigsten Moment. Die Wohnbürgschaft der Deutschen Kautionskasse erweitert einfach und bequem den finanziellen Handlungsspielraum der Mieter und räumt die finanziellen Hürden für den Wohnungswechsel aus dem Weg. Mit dem Service der Deutschen Kautionskasse erweitern wir unsere Produktpalette und bieten unseren Kunden einen attraktiven Mehrwert.“

via OpenPR.de

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Dez 22

Die Online-Banking App für das iPhone erweitert mit Version 2.3 seine Funktionen. iOutBank speichert jetzt Fotos oder Scans von TAN-Listen sicher und verschlüsselt im iPhone. Wer mehrere Bankkonten mit der App verwaltet, bekommt eine Gesamtsumme aller Salden angezeigt.

„Seine TAN-Liste unterwegs dabei zu haben, ist praktisch, weil man sämtliche Bankgeschäfte unabhängig vom Aufenthaltsort erledigen kann“, sagt Tobias Stöger, Entwickler der erfolgreichen iPhone-App. Seit Veröffentlichung im AppStore im vergangenen Jahr ist die „Bank in meiner Tasche“ konstant in den TopTen der Rubrik Finanzen vertreten.

Die TAN-Liste zu einem Konto kann schon länger als maschinenlesbare Tabelle (CSV-Datei) in die App importiert werden. Nun lassen sich auch Fotos oder Scans dieser Listen als Grafikdatei oder PDF hinterlegen. Während der Nutzer eine Überweisung ausfüllt, kann er das Bild einblenden und die TAN abtippen.

Sobald die App geschlossen ist, liegen die Listen verschlüsselt im iPhone-Speicher. Sicherheit wird bei der Banking-App groß geschrieben. Für den Abruf der sensiblen Finanzdaten nutzt iOutBank FinTS (Financial Transaction Services), eine Weiterentwicklung des von deutschen Banken entwickelten und vom Zentralen Kreditausschuss verabschiedeten Standards HBCI (Homebanking Computer Interface). Dabei werden die verschlüsselten Daten (AES 256) direkt zwischen Bank und iPhone übertragen. Weder das Rechenzentren von Apple noch die stöger it GmbH sind dazwischen geschaltet.

iOutBank arbeitet passwortgeschützt. Der Nutzer legt sein Kennwort mit mindestens vier Ziffern fest. Nach jedem Standby (Bildschirm aus) fragt die App nach dieser Zahl, so können Unbefugte keinen Blick auf Umsatzdaten werfen. Bei Verlust oder Diebstahl des iPhones kann der Dieb die Daten nicht auslesen, da sie verschlüsselt gespeichert werden.

In der Version 2.3 wird optional eine Gesamtsumme aller Salden von Konten bei verschiedenen Banken angezeigt. Mit iOutbank Pro – Mobile Banking (7,99 Euro) lassen sich sämtliche Konten bei Banken und Sparkassen in Deutschland verwalten, die den HBCI-Standard nutzen. Die App unterstützt aktuell über 3.000 Bankleitzahlen. Ein Assistent führt den Nutzer durch die Einrichtung der Kontenabfrage, da jede Bank die Datenübermittlung per HBCI etwas anders umsetzt. Wer das praktische Mobile Banking erst einmal testen möchte, nutzt die kostenlose Version von iOutBank. Damit lässt sich ein Bankkontakt auf dem iPhone verwalten. Die App erhielt vom Fachmagazin Apps & Co (ehem. iPhone & Co) die Top-Bewertung mit fünf Sternen für seinen Funktionsumfang.

Quelle/Grafik: OpenPR.de / iOutBank.de

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Nov 24

Genau jene Finanz- und Wirtschaftsexperten, welche die Krise nicht kommen sahen, möchten uns heute überzeugen, dass sie zu Ende ist. „Wie können diese Experten so sicher sein, dass sich die Finanzkatastrophe nicht bald wiederholt, wenn sie offenbar keine Ahnung hatten, dass eine derartige Krise überhaupt jemals eintreten würde?“, fragt sich Claudio Cocca, Gründer und Verwaltungsratsvorsitzender des internationalen Beratungsnetzwerkes Geneva Group International (GGI), Zürich.

sshot_ggi_logo

Tatsächlich mehren sich die positiven Meldungen in der Wirtschaftspresse, und es zeichnet sich sogar ab, dass die Wirtschaft in den USA sowie in Deutschland endlich wieder wächst. „Es wird jedoch völlig verdrängt, dass die Länder die Rezession nur mithilfe gigantischer Staatsschulden eingedämmt haben. Wenn die Defizite nicht abgebaut werden, erwächst daraus der nächste Finanzwahnsinn“, warnt der GGI-Gründer. Es sei kein Wunder, dass die meisten Investoren momentan viel mehr Vertrauen hätten, als noch vor ein paar Monaten. Schließlich hätten die Regierungen auf der ganzen Welt über große Teile des Finanzsystems ein umfangreiches Sicherheitsnetz gespannt. Cocca analysiert: „Auf Kosten immer massiverer Defizite wird die Wirtschaft angekurbelt, letztlich alles zulasten der Steuerzahler und unter Inkaufnahme einer erhöhten Inflation. Aus einer Konjunkturkrise ist eine staatliche Schuldenkrise geworden.“

Man darf sich keinesfalls von der Wall Street blenden lassen, welche nur dank der immensen Liquidität in den Märkten sowie dem staatlichen Schutzschild so eine gute Figur macht. Gleichzeitig wird das Risiko einer W-förmigen Double-Dip-Rezession immer größer. Aus Sicht des GGI-Gründers haben die Politiker die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sie können die Haushaltsdefizite durch höhere Steuern senken und dabei riskieren, die Wirtschaftserholung abzutöten. Wenn sie die Defizite steigen lassen, werden sie von den Geldgebern abgestraft, das heißt, die Kreditkosten steigen, weil die Investoren von einer steigenden Inflation ausgehen. In einem ähnlichen Dilemma zwischen Stagflation und Stagdeflation stecken auch die Notenbanken. Die Frage ist, ob es den Notenbanken gelingt, die mit Liquidität überfluteten Kapitalmärkte abzufangen, ohne dabei die Realwirtschaft abzuwürgen. Am 8. November auf dem G20-Finanz-Gipfel wurde jedenfalls noch beschlossen, die Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur und Finanzmärkte fortzusetzen. Billiges Geld wird also weiterhin fließen, und die Börsianer haben gute Aussichten auf eine reiche weihnachtliche Bescherung.

„Sollte eine zweite Welle der Finanzkrise kommen, wäre kein Geld mehr da für weitere Bankenrettungen und Konjunkturpakete“, stellt Cocca fest. Zwar ruft die Politik das Ende einer tiefen Rezession aus, doch zwischen den offiziellen Mitteilungen der Politiker und der Realität auf den Straßen liegen Welten. Für den Vorsitzenden des internationalen Beratungsnetzwerkes GGI ist die Arbeitslosenrate ein gutes Bespiel: In den USA wurde die gefürchtete Zehn-Prozent-Marke überschritten und die Dunkelziffer inklusive Unterbeschäftigte liegt sogar bei knapp 18 Prozent. Eine steigende Arbeitslosigkeit ist nicht nur schlecht für die Nachfrage. Auch den Banken geht es wieder an den Kragen, weil ihre Kreditportfolios durch Zahlungsunfähigkeiten ihrer Kunden massiven Abschreibungen ausgesetzt sind. „Da jedoch das Finanzsystem stark beschädigt ist, viele Banken noch unterkapitalisiert sind und weiterhin hohe Wertverluste auf ihre Wertpapiere zu erwarten haben, muss man sich fragen, wie diese den Schaden in ihren Kreditportfolios verdauen können“, warnt Cocca, „niemand kann mit gutem Gewissen eine zweite Bankenkrise ausschließen.“

Auch ohne neue Bankenkrise werden die Bürger noch lange unter der aktuellen Krise leiden müssen. Berechnungen der EU-Kommission zufolge werden die krisenbedingten Konjunkturpakete, Kapitalspritzen und Bankgarantien die Verschuldung in Europas großen Volkswirtschaften in den kommenden Jahren in die Höhe schießen lassen. Diese historische Schuldenmaschinerie führt dazu, dass die meisten europäischen Staaten bis 2020 einen Schuldenstand anhäufen werden, der doppelt bis dreimal so hoch ist als es die Maastricht-Kriterien erlauben. Zinslast und Schuldendienst fressen einen immer größeren Teil der Steuereinnahmen auf. Vom knappen Rest können zunehmend nur noch die allerdringlichsten Ausgaben finanziert werden.
Weitere Infos zu Thema und Autor: Geneva Group International AG, Zürich

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Nov 20

Mit diesen Apps behalten Sie Ihr Unternehmen immer im Griff: Controlling by iPhone©

Mit den Reporta-Apps stecken Sie sich Ihr Unternehmen ganz einfach in die Brusttasche. Zeiten erfassen, Projekte steuern, tagesaktuelle Unternehmenszahlen auswerten – mit Reporta wandelt sich das iPhone vom Mode- zum Business-Handy.

sshot_reporta1

Aktuelle Zahlen zu jeder Zeit an jedem Ort – davon träumen Unternehmer. Reporta macht diese Träume wahr. Als erstes webbasiertes Controllingsystem liefert es online und tagesaktuell einen Überblick über Projekte, Ressourcen, Arbeitsstunden und Finanzen. Einzige Voraussetzung: ein Internetzugang. Jetzt wird Reporta noch mobiler! Denn ab sofort gibt es das Online-Programm auch fürs iPhone!

sshot_reporta_app_zeZeiterfassung/ Timetracking:
Ob in der Bahn, beim Kunden oder während der Arbeit: Die Reporta-App macht die Zeiterfassung kinderleicht. Zeiten können entweder manuell eingegeben oder direkt über einen Timer gestoppt werden.

User legen Auftraggeber, Projekte und Tätigkeiten an, denen sie die erfassten Stunden sofort zuordnen können. Jeder Stundeneintrag lässt sich weiter beschreiben, wobei die zuletzt verwendeten Beschreibungen zur Vereinfachung als Auswahlmöglichkeit gespeichert bleiben. Zusätzlich kann bestimmt werden, ob die erfasste Zeit an den Kunden weiter zu berechnen ist oder nicht.

Ein Stundenkalender zeigt die Einträge als Liste, Tagesansicht oder Monatskalender an. Stundeneinträge sind farblich gekennzeichnet. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Stunden weiter zu berechnen sind und welche nicht. Über einen Filter können sämtliche Stundeneinträge gezielt nach Datum, Projekt, Tätigkeit oder Kunden sortiert und ausgewertet werden.

Per Datenexport können sämtliche Einträge als Excel-Liste an eine beliebige Mail-Adresse geschickt werden. Als Reporta-Kunde werden die Einträge zudem mit der Software as a Service (SaaS) Anwendung synchronisiert.

sshot_reporta_app_baBetriebsauswertung/Reports:
Die innovative App für die Betriebsauswertung erlaubt dem Anwender den weltweiten Zugriff auf sämtliche Unternehmenszahlen in Echtzeit.

Welcher Unternehmer weiß, was er in diesem Monat eingenommen hat? Wer kennt die detaillierten Ausgaben bis heute? Mit der App für die Reporta Betriebsauswertung haben Unternehmer künftig sämtliche Zahlen immer dabei.

Einnahmen und Ausgaben werden monats- oder jahresweise angezeigt, zu sehen ist das gesamte Betriebsergebnis sowie der kumulierte Wert über das Jahr. Mit Hilfe der Filterfunktion kann das Ergebnis in seine Einzelteile aufgelöst werden.

User können sich ihre individuelle Auswertung selbst zusammenstellen: Welche Einnahmen und Ausgaben sollen sofort zu sehen sein? Wortwörtlich im Handumdrehen lassen sich die Filter ein- und ausstellen: Durch Schütteln des iPhones.

Die Reporta Betriebsauswertung liefert sofort einen Überblick über die Entwicklung des Unternehmens. Der User kann sich individuelle Warnschwellen einrichten. Je nach Gewinn und Verlust-Situation wechselt die Farbe dann zwischen rot und grün.

Das Ergebnis kann natürlich auch graphisch dargestellt werden. Über das Trend-Icon gibt es in der senkrechten Ansicht 3 Monate bzw 3 Jahre in der Jahresauswahl als Diagramm. Hält man das iPhone waagerecht, bildet das Diagramm das Ergebnis für 12 Monate ab. Will der User mehr über einen Monat erfahren? Einfach auf einen Balken im Graphen tippen und schon wird die Verteilung in den einzelnen Kategorien als Torten- oder Balkendiagramm angezeigt, je nachdem wie man das iPhone hält.

Die beiden Reporta-Apps Zeiterfassung und Betriebsauswertungen sind ab sofort im AppStore erhältlich! Die Apps gibt es in den beiden Sprachversionen Deutsch und Englisch.

sshot_reporta_iphoneHinweis:
Die App für die Betriebsauswertung ist eine Ergänzung zum persönlichen Reporta-Account und auch nur mit einem solchen einsetzbar. Diesen kann man 30 Tage kostenlos und unverbindlich testen.

Aktuell gibt es ein StartUp-Special:
für Existenzgründer und StartUps, die nicht älter als zwei Jahre sind, gibt es attraktive 50% Rabatt in den ersten 12 Monaten.

Info: Reporta Controllingsysteme AG

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Nov 06

Bis zu 100 Millionen Euro Sonderfinanzierungsmittel für das deutsche Handwerk:

  • Deutsche Handwerk Finanz (DHF) stellt Sondermittel für Handwerksgewerbe
  • Liquiditätsstärkung durch Handwerksfactoring
  • Anträge und Informationen über kostenfreie Service-Hotline

dhf-logoDie Deutsche Handwerk Finanz GmbH (DHF), stellt gegen die Wirtschaftskrise eine Handwerkssonderfinanzierung in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro für deutsche Handwerksbetriebe zur Verfügung. Mit dieser Initiative steht deutschen Handwerksbetrieben eine echte Alternative zur Kreditfinanzierung, zur Eigenkapitalstärkung und zur Erhöhung der Unternehmensliquidität zur Verfügung.

„Gerade  in der Wirtschaftskrise spielt eine gesicherte Liquidität und Mittelverwendung  für  das Handwerk eine besondere Rolle  -  hier schafft die DHF Alternativen gegenüber  Finanzierungsformen wie den üblichen Bankkrediten“,  so Axel Holzwarth, Sprecher der Deutschen Handwerk Finanz GmbH mit Sitz in Stuttgart. „Wir geben den Handwerksbetrieben somit die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngewerbe zu konzentrieren und hierbei über die nötigen finanziellen Mittel zu verfügen.“
Die Deutsche Handwerk Finanz GmbH hat sich auf die besonderen Anforderungen deutscher Handwerksbetriebe spezialisiert. Mit dem Leistungsportfolio bietet das Stuttgarter Unternehmen alternative Finanzierungsmodule in ihrem Leistungsportfolio. Schwerpunkt des Leistungsangebots sind so genannte Factoring-Lösungen.

Mit einem Abschlag von wenigen Prozent verkauft ein Handwerksunternehmen beispielsweise  Forderungen an eigene Kunden an die Deutsche Handwerk Finanz GmbH und erhält dafür sofort den für den Geschäftsbetrieb benötigten Kapitalbedarf. Das Ausfallrisiko geht somit an  die Deutsche Handwerk Finanz GmbH über, die auch das nötige Mahnwesen im Bedarfsfall übernimmt.

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Okt 26

businesst_1Bis zu 2,65 Millionen Euro können Privatpersonen künftig erben – ohne das Geld versteuern zu müssen. Das haben die Bundesländer in einem Erlass festgeschrieben. Doch nicht jeder kommt am Fiskus vorbei.

Gute Nachrichten für alle deutsche Erben von Bankguthaben. Kapitalvermögen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen in unbegrenzter Höhe steuerfrei vererben, und dies ganz legal. Diese neuen Privilegien definiert ein aktuell von den Länderfinanzministerien veröffentlichter Anwendungserlass zur Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer 2009.

Hintergrund: Durch diese Gesetzesänderung werden seit 2009 alle Vermögensarten auf Marktniveau bewertet. Da der Fiskus auch schon vor der Reform aktuelle Kurswerte von Wertpapieren sowie Guthabenstände erfasst hatte, ändert sich nichts. Durch angestiegene Freibeträge können Kinder nun knapp doppelt und Enkel  vier-mal so viel Geld geschenkt oder vererbt bekommen, ohne Steuern zu zahlen. Sofern Kindern bis zu € 400.000 und Enkelkindern € 200.000 vermacht werden, gelingt das problemlos.

Geht das gemeinsame Depot von Vater und Mutter auf den Nachwuchs über, sind die Freibeträge doppelt verwendbar.

Weisen die Eltern mehr Kapital auf oder sollen die Gelder an Nichten und Neffen gehen, kassiert der Fiskus mit. Bei entfernt Verwandten startet der Tarif abzüglich des Freibetrags von € 20.000 mit 30 Prozent.
Der neue Anwendungserlass bietet nun eine Lösung, um die hohen Steuerzahlungen zu vermeiden. Ausgang ist die neue Vergünstigung für betriebliches Vermögen. Das bleibt zu 85 Prozent steuerfrei, und für den Rest kann eine abschmelzende Freigrenze von € 150.000 verwendet werden.

Bei den eigenen Sprösslingen bleibt so unter Einsatz des persönlichen Freibetrags ein Guthaben von bis zu € 2,65 Millionen unbehelligt, bei   Enkeln sind es knapp €  2 Millionen und bei entfernt Verwandten immer noch gut € 1 Millionen.

Wird der private Bankbestand vor der angedachten Schenkung in eine gewerbliche KG oder GmbH eingebracht, lässt sich diese Steuerfreiheit für Unternehmen auch privat nutzen.

Das wollte der Fiskus eigentlich verhindern, indem er das Verwaltungsvermögen vom Steuerprivileg ausnahm. Doch gilt dies laut Gesetz und Anwendungserlass nur,  wenn die Wertpapiere mehr als die Hälfte des Vermögens ausmachen. Bleiben Aktien, Fondsanteile und Anleihen unter dieser Schwelle, greift diese Einschränkung nicht. Nicht als Verwaltungsvermögen gelten Cash, Spareinlagen sowie Festgeldkonten. Betragen  Sparguthaben z.B. 51 und Wertpapiere 49 Prozent, sind die Voraussetzungen erfüllt.

Damit dieses Steuersparmodell gelingt, muss der Nachfolger als neuer Besitzer der KG- oder GmbH-Anteile nicht zwingend die erhaltene Depotstruktur beibehalten. Da hier nur auf den Zeitpunkt etwa der Schenkung abgestellt wird, kann anschliessend nach Belieben auf Wertpapiere umgeschichtet werden. Dennoch müssen Erben aufpassen:

Sie sind nicht komplett frei in ihren Anlageentscheidungen – zumindest nicht 7 Jahre nach Kapitaltransfer. Der Nachfolger darf aus dem Betrieb   privat keine erwirtschafteten Erträge entnehmen, sonst wird dies vom Fiskus als „schädliche Entnahme“ behandelt und rückwirkend nachversteuert.

Daher sollte vor der Übergabe der Gelder zumindest eine mittelfristige Anlageplanung einhergehen. Denn auch Kind oder Enkel dürfen ihre Firmenanteile innerhalb 7 Jahre nicht verkaufen oder liquidieren. Wenn das realistisch ist, steht der Steuerfreiheit nichts im Weg.

Einzige Bedingung: Mindestens die Hälfte muss aus klassischen Bankguthaben bestehen.

Geht es um grössere Vermögenstransfers, bei Kindern ab € 2,7 Mio., kann der Fiskus auch aussen vor bleiben. Auf Antrag wird statt der 85-prozentigen eine 100-prozentige Steuerfreiheit gewährt, allerdings mit der Bedingung: Verkauf oder Liquidation dürfen frühestens in 10 Jahren   erfolgen, und  Sparguthaben und  Festgeldkonten müssen bei der Übergabe mindestens 90 Prozent ausmachen.

D.h., Nachkommen können die Abgeltungsteuer auf Erträge nicht nutzen. Die GmbH zahlt Körperschaft- und Gewerbesteuer, was in etwa dem Niveau der Abgeltungsteuer entspricht. Die KG versteuert ihre gewerblichen Kapitaleinnahmen mit der individuellen Progression. Die Auswirkung ist unterschiedlich, denn dafür kann die KG die Kosten der Geldanlage absetzen, Kursverluste mit ihrem übrigen Einkommen verrechnen und Dividenden zu 40 Prozent steuerfrei kassieren. Die exakte Be- oder Entlastung sollte auf jeden Fall vorab durchgerechnet werden.

Quelle: Europäisches Wirtschaftsinstitut International e.V.

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Okt 05

Mit relativ einfachen Mitteln können Kunden von Vermögensberatern und Privatbanken ihre Kosten der Vermögensverwaltung deutlich reduzieren. Pro Jahr sollten die Kosten nie den Betrag von ein Prozent des angelegten Vermögens übersteigen. Dies ist ein zentrales Resultat des neuen Ratgebers von MyPrivateBanking.com zur Reduzierung der Kosten der Vermögensverwaltung (www.myprivatebanking.com/Report/wealth-guide-2). Basierend auf Analysen der Kostenfaktoren in Kundenportfolios sowie der Gebührenstrukturen der Anbieter beschreibt dieser kostenlose Ratgeber die verschiedenen Möglichkeiten zur Kostensenkung in der Vermögensverwaltung.

sshot_myprivatebankingDie Gebühren der meisten Vermögensverwalter sind oft intransparent und geben nur die direkten Kosten in Form von „Pauschalgebühren“, „Transaktionsgebühren“ oder „Gewinnprovisionen” an. Viele Kunden kennen aber nicht die indirekten Kosten, die in vielen Produkten und Transaktionen versteckt sind und die direkten Kosten der Vermögensverwaltung oft übersteigen.
Oft werden in Funds und strukturierten Produkten Kosten versteckt, die pro Jahr bis zu 5% der Anlagesumme betragen können.

Weiterhin weiss die Mehrheit der Kunden nicht, dass ein grosser Teil der versteckten Kosten die Fund berechnen von diesen an den Vermögensverwalter weitergeleitet werden, um ihn zu incentivieren noch mehr seiner Kunden zur Wahl bestimmter Produkte zu bewegen. Diese Retrozessionen an Vermögensverwalter können bis zu 50% der Gebühren ausmachen, die der Kunde für einen Fund pro Jahr zahlt.

Der Ratgeber von MyprivateBanking.com führt ausführlich die Schritte auf, mit denen Kunden wieder die volle Transparenz und Kostenkontrolle für ihre Anlagen erhalten können:

1) Auswahl der Strategie und des Vermögensverwalters, der dem Anlegerprofil und der Investitionssumme am besten entspricht.
2) Vom Vermögensverwalter die volle Transparenz fordern, die Nutzung kosteneffizienter Produkte und eine komplette Aufdeckung und Rückerstattung aller Retrozessionen und Kommissionen.
3) Auswahl des Vermögensverwalters durch Gespräche mit verschiedenen Anbietern sowie Anforderung und Beurteilung unterschiedlicher Angebote..
4) Streichung aller Dienstleistungen von Vermögensverwaltern die nicht benötigt werden bzw. andere Anbietern günstiger durchführen können.

Über MyPrivateBanking.com:
MyPrivateBanking.com ist eine unabhängige Informations- und Networkingplattform für vermögende Privatkunden weltweit. Gegründet in 2009 in der Schweiz bietet MyPrivateBanking.com eine Vielzahl von Informationen, um Anleger bei ihren Entscheidungen in der Vermögensanlage zu unterstützen. Hierzu zählt eigene Research, Artikel und Updates rund um das Thema Vermögensverwaltung, detaillierte Bankverzeichnisse und Kundenbewertungen von Vermögensverwaltern weltweit. Das interaktive „MyWealth“-Online-Netzwerk erlaubt es Kunden von Vermögensberatern und Privatbanken miteinander Kontakt aufzunehmen und Erfahrungen auszutauschen. Ziel von MyPrivateBanking.com ist es, dass die Vermögensverwaltung für den Kunden transparenter, kosteneffizienter und kundenorientierter wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.myprivatebanking.com.
[ via OpenPR.de ]

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Okt 01

Studie zur Honorarberatung

Finanzen Kommentare deaktiviert

Studie zur Honorarberatung – Sind Anleger bereit für unabhängige Finanzberatung zu bezahlen?

Die richtige Wahl einer Geldanlage entscheidet zwischen (großen) Gewinnen und (hohen) Verlusten. Dies wurde in der jüngsten Finanzkrise wieder deutlich. Während immer mehr Produkte für Finanzanlagen auf den Markt kommen, ist es für den einzelnen Privatkunden immer schwieriger geworden, das Angebot zu überblicken. Ob Anleger grundsätzlich bereit sind, für eine unabhängige Beratung zu bezahlen, untersucht derzeit eine Studie des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit der Unternehmensberatung MC4MS. Interessenten können online an der Studie teilnehmen und mit etwas Glück einen Gutschein gewinnen.

In den letzten Jahren haben die Finanzmarktrichtlinie MiFID (2007) sowie das Versicherungsvertragsgesetz (2008) zu einer höheren Kostentransparenz im Produktvertrieb von Banken, Versicherungen und Finanzvertrieben geführt. Durch die Folgen der aktuellen Finanzkrise wurden Anleger noch stärker für diesen Aspekt sensibilisiert. Das richtige Preismodell für die Finanzberatung von Privatkunden wird derzeit mehr denn je diskutiert. Soll und will der Kunde zukünftig für Beratung bezahlen? Oder ist das heute dominierende Modell der kostenlosen Beratung und dem Verdienst über den Produktvertrieb auch das Modell der Zukunft?

Ziel der nun gestarteten Studie ist es, die Kunden von Banken, Versicherungen und Finanzvertrieben nach ihren Erfahrungen und Wünschen im Bereich der Finanzberatung zu befragen. Wollen die Kunden weiter bei dem bestehenden Modell der sozusagen kostenlosen Beratung bleiben? Oder gibt es ein Umdenken beim Kunden? Welche Anforderungen haben Kunden an die aus Sicht der Politik wünschenswerte Honorarberatung?

Mit der Teilnahme an der Studie wird ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Diskussion der zukunftsweisenden preislichen Gestaltung der Finanzberatung geleistet und damit letztlich zur Verbesserung der Beratungsqualität insgesamt beigetragen. Die Befragung erfolgt anonym im Rahmen einer Online-Befragung und dauert ca. 12 Minuten. Unter allen Teilnehmern der Befragung werden 10 Amazon-Gutscheine à 25 Euro verlost.

Die Teilnahme an der Studie ist unter www.honorarberatung-studie.de möglich.

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