Welche Vorteile kann Outsourcing haben?
Neusten Meldungen der dpa zufolge wird die Zahl der Unternehmen, die Insolvenz anmelden, in den nächsten Monaten stark steigen. Damit es gar nicht erst soweit kommt, gilt es so effizient wie möglich zu arbeiten. Outsourcing kann zu einer bedeutenden Chance in diesem Kontext werden. Dabei geht es darum, Projekte oder Prozesse ganz oder teilweise zu externen Kooperationspartnern, wie beispielsweise einem Freelancer oder Zulieferer, auszulagern. Warum Outsourcing helfen kann? Hier sind die drei wohl größten Vorteile.
1. Geringere Kosten
Outsourcing ist günstig, nicht zu verwechseln mit billig, denn Experten haben ihren Preis. Der klarste Punkt an dem sich Kostenvorteile herauskristallisieren, ist das projektbasierte Engagement. Dort gilt: Wird der Experte nicht gebraucht, muss auch keiner bezahlt werden.
Beim Auslagern ganzer Prozesse ist es möglich, dass ein Outsourcingpartner auch für andere Unternehmen arbeitet und so beispielsweise größere Materialbestellungen aufgeben kann und daher günstigere Preise von Zulieferern bekommt. Das wiederum kann die externe Produktion günstiger machen. Auch teure Maschinen müssen vom Auftraggeber nicht gekauft oder geleast werden.
2. Echte Expertise
Einen echten Experten zu rekrutieren ist kein leichtes Unterfangen. Denn gute Leute werden stark umworben. Gerade bei klein- und mittelständischen Unternehmen führt dies zu Expertenengpässen. Mit Hilfe von Outsourcing können trotz zeitlich begrenzter Projekte langfristige Partnerschaften mit freiberuflichen Profis entstehen. Das sorgt für eine gute Kombination aus Flexibilität und Professionalität.
Ein weiterer wichtiger Punkt in Sachen Personal ist, dass nicht jeder, der zum Beispiel ein neues Grafik Design für die Visitenkarte möchte, langfristig auch einen Grafikdesigner in seiner Firma benötigt. Gerade in solchen Fällen kann ein Freelancer die optimale Lösung sein.
3. Stärkung eigener Kernkompetenzen
Unternehmer wissen, je mehr man sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert, desto eher lässt sich Konkurrenz abhängen. Man beschäftigt sich mit dem, was das Produkt oder den Service für den Kunden besser macht und nicht mit Sachen, die zur eigentlichen Verbesserung der Kernkompetenz nur wenig beitragen oder die Spezialisten viel schneller und professioneller ausführen könnten.
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Da muss ich Thomas zustimmen. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Sowohl der Mitarbeiter als auch das Image der Firma leiden unter der Aussprache einer Kündigungen. Anderseits kann man dieser Situation auch mit einem befristeten Arbeitsvertrag aus dem Wege gehen, aber ich halte Freelancer in vielen Fällen doch für eine gute Lösung.
Danke für Infos
sehr Infomativ
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09:39
Ein weitere Punkt is wohl auch, dass die Bindung mit dem Outsourcing Partner/Resource nach dem Ende des Vertrages ganz einfach endet. Bei eigenem Personal gehen da die Probleme los … soziale Auswahl, Abfindungen etc.